Das Kopierrädchen bzw. Schnittmusterrädchen.

Hier noch ein Klassiker. Es ist ein sehr altes Werkzeug und wird heutzutage nur noch selten genutzt. Man hat früher mit dem Kopierrädchen den Schnitt vom Schnittmusterbogen zuerst auf Papier übertragen, sozusagen kopiert. Erst danach wurden die Schnittteile ausgeschnitten. Es gibt für die Verwendung von einem Kopierädchen sogenanntes Kopierpapier oder auch Kreidepapier. Man kann damit Markierungen oder auch Abnäher vom Schnittmuster auf den Stoff zu übertragen.

Meine Empfehlung bei gekauften Papierschnitten, macht Euch zuerst eine Kopie bzw. arbeitet nur mit Kopien und nicht mit dem Original. Wenn ihr auf dem Original mit dem Kopierrädchen rum radelt, dann löchert ihr Euren Schnitt und somit ist er nicht mehr wirklich brauchbar.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.