Die Stecknadeln und ein Magnetnadelkissen.

Stecknadeln braucht man immer und man kann nie genug davon haben. Hiermit steckt ihr Nähte ab, fixiert Reißverschlüsse, verbindet unterschiedliche Stoffe miteinander, etc. die Aufzählung könnte ich noch eine Weile fortführen. Abhängig vom Stoff und dessen Empfindlichkeit verwendet ihr am besten unterschiedlich starke Nadeln. Bei Filz nehme ich meistens die Herzchennadeln von Snaply, da sie sind etwas stärker und stabiler sind. Bei Jersey und Baumwolle hingegen greife ich auf die normalen Nadeln zurück. Sie sind schmaler und hinterlassen keine Spuren (kleine Löcher) im Stoff.

Zur Aufbewahrung könnt ihr ein klassisches Nadelkissen oder eine einfache Schachtel verwenden. Oder ihr benutzt so ein tolles Magentnadelkissen wie ihr auf dem Bild seht. Ich nenne es auch gern meine Versicherung gegen Dummheit. So eine Schachtel ist schnell mal umgefallen und die ganzen Nadeln liegen überall verstreut…das Aufsammeln ist meist mühselig und man übersieht gerne mal die ein oder andere Nadel, welche man meistens im eigenen Fuß wiederfindet. Genau hier kommt das Magentnadelkissen zum Einsatz. Einfach über den Boden fahren und zack…alle Nadeln fliegen ran und alle bleiben unverletzt. 🙂

 

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